Herzlich Willkommen

Als Coach, Systemischer Berater, Mediator und (hypno-) Systemischer Therapeut biete ich Ihnen für Ihre individuellen Probleme und Themen Räume, in denen Sie die zu Ihnen passende Lösung finden. Weitere Informationen finden Sie im Folgenden.

Die Haltung und das Selbstverständnis in der PKJuS beruht im Wesentlichen auf den Punkten Wertschätzung, Autonomie, Individualität der jeweiligen Klientin bzw. des Klienten sowie der Potenzialhypothese nach Gunther Schmidt.

Ich verstehe mich dementsprechend als Begleiter auf Ihrem persönlichen Lösungsweg. Dazu gehört gemeinsam einen Raum zu schaffen, um Handlungsstrategien zu entwickeln und diese in einem sicheren Rahmen zu erproben. Solche Entwicklungsprozesse brauchen Zeit, die wir uns nehmen, um Korrekturen vornehmen zu können, wo sie notwendig erscheinen und Fortschritte in Ihren individuellen Bedarfen zu erzielen.

Der chinesische Philosoph Konfuzius formulierte vor über 2500 Jahren:
“Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.”

Und wenn Sie dieses so lesen werden Sie merken, dass Sie bereits Ihren ersten Schritt getan haben und ich mich darauf freue, Sie auf Ihrem persönlichen Weg begleiten zu dürfen.

Auf Basis unterschiedlicher Konzepte erfahren Sie die Möglichkeit, Ihre Probleme bzw. Themen in eine für Sie positive Richtung zu verändern. Die Messgröße für Ihre Gesundheit ist dabei Ihr Wohlbefinden.

Die Angebote in der PKJuS bestehen im Wesentlichen aus:

Fit in die Zukunft nach Corona

In den jeweiligen Pandemiephasen fiel auf, dass gerade unsere Jüngsten in Kita und Grundschule aufgrund der Schließungen, vieles wie z. B. Beziehungspflege, sozialer Austausch mit anderen, Konflikte in ersten Ansätzen lösen, einfinden in eine Gruppe, sich und seine Bedürfnisse mitzuteilen oder seine Bedürfnisse in Sinne des Ganzen zurückzustellen nicht erlernen durften oder konnten, weil viele einfach isoliert waren. Um dem entgegenwirken zu können wurde das Sozialkompetenztraining „Fit in die Zukunft nach Corona“ entwickelt, implementiert und bisher in den Klassenstufen 5 – 7 erfolgreich zur Anwendung gebracht. Mehr erfahren

Systemische Beratung

Die systemische Beratung in der PKJuS nutzt die zur Verfügung stehenden Ressourcen und Kompetenzen, um die Grundlage für einen produktiven Dialog zu ermöglichen.

Diese Grundlagen beruhen auf einem vertrauensvollen, wertschätzenden und durch Achtsamkeit geprägten Umgang, welcher gerade für Paare, Gruppen und Teams der Schlüssel ist, um wieder einen gemeinsamen oder individuellen Weg beschreiten zu können.

(hypno) Systemische Therapie

Bei dieser Therapieform wird mit bewussten, unbewussten, Trance und tranceähnlichen Zuständen gearbeitet. Trance erscheint dabei für Außenstehende als ein Zustand der Abwesenheit, ist jedoch häufig ein Zustand größter Fokussierung, ohne dass dieses dem jeweiligen Menschen bewusst ist.

Grundlage hier ist die Individualität der jeweiligen Klientin, bzw. des Klienten vor dem Hintergrund der jeweiligen Biographie. Dementsprechend wird mit den vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen lösungsorientiert gearbeitet.

Familientherapie

Diese Therapieform erfasst alle die Faktoren, die eine Familie beeinflussen bzw. sich auf diese auswirken können.

Die Familientherapie nutzt dabei alle zur Verfügung stehenden und relevanten Kompetenzen und Ressourcen der Beteiligten mit dem Ziel der Verbesserung der vorherrschenden familiären Situation.

Mediation

Mediation ist ein strukturiertes Verfahren, welches in sechs festgelegt Phasen gegliedert ist und darauf abzielt, die freiwillig anwesenden Konfliktparteien trotz ihrer bestehenden Verschiedenheit zu einem konstruktiven Umgang zu begleiten und darüber ihren Konflikt zu befrieden.

Meine berufliche Laufbahn habe ich im Handwerk als gelernter Tief- und Kanalbauer begonnen. Daran schloss sich eine zwölfjährige Dienstzeit bei der Bundeswehr mit den Schwerpunkten der Erziehung und Ausbildung von jungen Rekruten, angehenden Zugführern und Offizieren sowie ein Auslandsaufenthalt auf dem Balkan im Auftrag der Vereinten Nationen an. Noch während meiner Bundeswehrzeit beschloss ich, mich beruflich neu zu orientieren und zugleich die Erfahrungen aus Erziehung und Ausbildung weiterzuentwickeln und absolvierte das Studium zum Sozialpädagogen bzw. Sozialarbeiter an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn.

Meine weitere berufliche und persönliche Reifung erfolgte zunächst in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. In diese Zeit fiel die Ausbildung zum zertifizierten Rendsburger Elterntrainer® bei der Entwicklerin des Trainings Susanne Egert und die des Sozialkompetenztrainer Fit for Life© am Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie.

Das nächste Berufsfeld wurde die ambulante Kinder- und Jugendhilfe, welches mein Interesse am systemischen Arbeiten weiter steigerte, so dass sich die Ausbildung zum Systemischen Berater am Institut für Systemische Konzepte Paderborn anschloss.

Aktuell bin ich Schulsozialarbeiter an zwei Schulen in Paderborn tätig.
In dieser Verantwortung ergab sich die Möglichkeit zur Ausbildung als Schulmediator bei AVACOM und daran anschließend zum Mediator am Centrum für Mediation · Moderation. Zugleich absolvierte ich die Ausbildung zum (hypno-) systemischen bzw. Familientherapeuten, wiederum am Institut für Systemische Konzepte Paderborn im Kontext des sysTelios Transfer, d. h. Zusammenarbeit mit der sysTelios Klinik in Heidelberg.

Neben meiner Tätigkeit als Schulsozialarbeiter bin ich seit 2019 für das Kreisjugendamt Paderborn als Erziehungsbeistand sowie Sozialpädagogische Familienhilfe tätig.

Mit „Fit in die Zukunft nach Corona“ -kurz FiZC- bietet die Praxis für Kinder, Jugendliche und Soziales ein soziales Gruppentraining an, welches sowohl individuelle als auch Gruppebedürfnisse erfasst und berücksichtigt. FiZC ist modular aufgebaut und versteht sich als Angebot an jedes Mitglied einer Gruppe. Es zielt zum einen auf die Eigenverantwortlichkeit und zum anderen auf die sozialen Fähigkeiten, die es bedarf um zukünftig angemessener mit sich und seiner Umwelt umgehen zu können.

Durch seinen Aufbau und Ablauf bietet FiZC hohe Flexibilität und die Möglichkeit bestehende oder aufkommende Störungen jederzeit aufgreifen und mit diesen arbeiten zu können ohne dass darunter der Gesamtablauf der je nach Bedarf -bis auf die ersten Beiden und den Schluss- untereinander tauschbar sind. Die Idee dahinter besteht darin, dass in jeder Irritation bzw. jedem Konflikt auch eine Chance steckt zu lernen und zukünftig andere Herangehensweisen zu probieren und zu zeigen.

Alle Übungen sind Erfahrungsorientiert und folgen didaktisch den Prinzipien „Vom Leichten zum Schweren“ sowie „Vom Bekannten zum Unbekannten“. Dabei entscheidet jede Gruppe und jedes Mitglied dieser Gruppe welche Erfahrungen und damit verbundenen Gefühle Relevanz haben und welche nicht bzw. welche Verhaltensweisen zukünftig häufiger gezeigt werden.

Kontakt

Robert D. Aspin

raspin@pkjus.de
+49 (0) 151 65992005
Robert Aspin

S. Spieker, Fotostudio Biermann

Kontaktformular

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